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Der Sonnenaufgang bei Nairobi

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ein Löwenkind im Nairobi-Nationlpark

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Nairobi Airport-Infos

Flughafen-Namen

International Airport Jomo Kenyatta Nairobi

3L-Code

NBO

Kurzinfo

Der internationale Flughafen Jomo Kenyatta ist der Hauptstadtflughafen von Nairob und mit ca. 5 Millionen Passagieren ist er der verkehrsreichste Flughafen in Ost- und Zentralafrika.

Entfernung zur Innenstadt

16 km südöstlich von Nairobi

Anreise

Von Nairobi fährt man auf der A-104 Richtung Mombassa. Nach der Ausfahrt ‚Embakasi’ ist der Flughafen ausgeschildert.

Der Bus 34 verbindet den Flughafen direkt mit der Innenstadt von Nairobi. Touristische Ziele wie ‚Arusha’ und ‚Moshi’ in Tansania werden von verschiedenen Busgesellschaften angefahren. Genaue Termine erfährt man in jedem Fall beim Informationsdienst des Flughafens.

Parken

Der Flughafen verfügt über Langzeitparkplätze und Kurzzeitparkplätze die in der Nähe der Eingänge zum Terminal liegen.

Info-Telefon

+254(0)20 661 1000

Homepage

www.kenyaairports.co.ke

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Verkehrsmittel

Straßenverkehr

Alle Hauptstraßen sind asphaltiert, die Nebenstraßen im Nordwesten werden zunehmend verbessert. Im Norden ist das Straßennetz schlecht. Vorsicht ist geboten beim Verlassen der (asphaltierten) Hauptstraße; der Übergang zur Nebenstraße kann gefährlich werden. Tankstellen findet man an den meisten größeren Straßen.
Das Auswärtige Amt rät ab von Fahrten in die nördlichen Landesteile Kenias sowie in die Küstenregion nördlich von ‚Malindi’. Nur in einem bewachten Konvoi sollte dorthin gefahren werden.

Flugzeug

Kenya Airways (Internet: www.kenya-airways.com) bietet Linienflüge nach Kisumu (am Victoria-See), Lamu, Malindi und Mombasa.
Air Kenya (Internet: www.airkenya.com) bietet Linienflüge von Nairobi nach Amboseli, Lamu, Malindi, Masai Mara, Mombasa, Lewa, Nanyuki, Meru, Samburu und Kilimanjaro (Tansania).
Mombasa Air Safari (Internet: www.mombasaairsafari.com) verbindet Mombasa, Diani Beach und Malindi mit Lamu, Amboseli und Masai Mara.
Safarilink (Internet: www.safarilink-kenya.com) fliegt regelmäßig zwischen Nairobi (Wilson Airport) und den beliebten Safaridestinationen Masai Mara, Amboseli, Tsavo, Chyulus, Naivasha, Nanyuki, Lewa, Samburu, Lamu, Kiwayu und Kilimanjaro.

Öffentliche Verkehrsmittel

Die modern betriebene ‚Kenya Railways Corporation’ fährt zwischen ‚Nairobi’ und ‚Mombasa’ und zwischen ‚Nairobi’ und ‚Kisumu’. Ein Nachtzug verkehrt täglich in beiden Richtungen zwischen ‚Nairobi’ und ‚Kisumu’ (14 Std. Fahrzeit). Die Wagen der 1. Klasse sind sehr bequem mit 2-Bett-Abteilen und Einbauschrank; die 2. Klasse ist einfacher aber dennoch komfortabel; die 3. Klasse ist einfach. Der Standard der Speisewagen-Services auf der Strecke Nairobi-Mombasa ist ausgesprochen gehoben.

Busse und Minibusse (Matatu) privater Unternehmen sind oft überfüllt und verkehren auf Lang- und Kurzstrecken.

Mietwagen

In Nairobi kann man in einigen Reisebüros Wagen mit oder ohne Chauffeur mieten. Es wird empfohlen nur Wagen mit Allradantrieb in Betracht ziehen.
Ein internationaler Führerschein ist gesetzlich nicht Pflicht, wird aber dennoch dringend empfohlen.

Taxi

Empfehlenswert sind die Taxis von ‚Kenatco’. Ältere Taxis mit gelben Streifen haben keine Taxameter. Ein Trinkgeld von 10% ist üblich. Taxis können nicht auf der Straße angehalten werden!

Reiseverbindungen

 

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Allgemeine Hinweise

Info & Adressen

Kenya Tourist Board
c/o Travel Marketing Romberg, Schwarzbachstraße 32, D-40822 Mettmann/Düsseldorf
Tel: (02104) 83 29 19.
Internet: www.magical-kenya.de
Mo-Fr 09.00-17.30 Uhr.

Kenya Wildlife Service
PO Box 40241-00100, KE-Nairobi
Tel: (020) 399 20 00.
Internet: www.kws.org

Nützliche Tipps

In Kenia wird Kisuaheli und Englisch gesprochen und 30 weitere afrikanische Sprachen.
Die Netzspannung liegt bei 220/240 V, 50 Hz.; dreipolige Stecker bzw. Adapter sind erforderlich.

Post

Gebühren für einen Luftpostbrief nach Europa (bis 10 g): 55 Ksh, (0,60 Euro), Luftpostkarte: 33 Ksh. Öffnungszeiten der Postämter: Mo-Fr 8-17, Sa 8-12 Uhr.

Telefon

Münztelefonzellen sind rot, Kartentelefonzellen blau. Auch für Ortsgespräche sollte man ausreichend Münzgeld bereithalten. Telefonkarten sind bei Postämtern und internationalen Telefondiensten in größeren Städten erhältlich. Die Telefondienste der Hotels sind teuer.
Der Sende- und Empfangsbereich der Mobiltelefone ist auf die besiedelten Gebiete beschränkt.

Trinkgeld

Ein Trinkgeld von 10 KSh wird erwartet.

Auskunft

Ministry of Tourism and Information
Nairobi, Utalii House, Uhuru Highway, P.O.B. 30027, Nairobi, Tel. 20/33 35 55, Fax 31 80 45

Bloss nicht!

Nacktbaden und -sonnen ist offiziell verboten.
Keinesfalls in einem Nationalpark aus dem Auto aussteigen! Es kommt immer wieder vor, dass Touristen schwer verletzt oder sogar getötet werden. Nur an ausdrücklich dafür vorgesehenen Plätzen kann das Fahrzeug verlassen werden.
Da die Kriminalität hoch ist, sollten in der Nacht bestimmte Viertel gemieden werden. Besonders betroffen ist der ‚Uhuru-Park’, den man sogar nie ohne Begleitung betreten sollte.

Diplomatische Vertretungen

Botschaft der Republik Kenia
Markgrafenstraße 63, D-10969 Berlin
Tel: (030) 259 26 60.
Internet: www.kenyaembassyberlin.de
Mo -Fr 09.00-13.00 Uhr und 14.00-17.00 Uhr. Konsularabt.: Mo-Fr 09.00-13.00 Uhr.
Honorarkonsulat in Hamburg.

Deutsche Botschaft, Riverside Drive 113, P.O.B. 30180, Nairobi, Tel. 20/426 21 00, Fax 426 21 29, www.deutschebotschaftnairobi.org, ger-emb@kenyaweb.com, Mo-Fr 8.30-12.30 Uhr
Deutsches Honorarkonsulat, Ghalia & Ghalia Advocates, Bank of India Building, Nrkumah Road, Mombasa, Tel. 41/22 55 54, Fax 31 33 28, law@ghalia.com

Ein- und Ausreise / Zoll

Ein Reisepass (und ein Visum) ist erforderlich und sollte bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein. Die Antragstellung erfolgt per Post (Bearbeitungszeit ca. 10 Werktage). oder persönlich (2-3 Werktage) beim Konsulat.
Die Kosten für das Einreisevisum (einmalige Einreise, 3 Monate gültig) betragen am Flughafen 25 US$ bzw. 20 Euro (Botschaft). Verlängerungen um maximal weitere 3 Monate können beim Immigration Department in Nyayo House - Kenyatta Avenue / Uhuru Highway, P. O. Box 30191-00100, Nairobi beantragt werden.

Folgende Artikel können zollfrei nach Kenia eingeführt werden (Personen ab 16 J.):
200 Zigaretten
1 Flasche Spirituosen oder Wein;
500 ml Parfüm.


Ein Einfuhrverbot gilt für:
Schusswaffen, Drogen, pornografisches Material, Spielzeugwaffen und unechte Waffen, Obst, Pflanzen und Pflanzensamen.
Ein Ausfuhrverbot gilt für:
Gold, Diamanten, Tierhäuten, Jagdtrophäen

Das Auswärtige Amt rät allgemein zu Vorsicht und Wachsamkeit.
Politische Kundgebungen und andere Menschenansammlungen, insbesondere im Bereich von Slumgebieten in Nairobi und anderen Städten, sollten unbedingt gemieden werden.

Gesundheit

Einreisende aus Europa brauchen zur Zeit keine Impfungen. Wer über andere afrikanische Länder einfliegt sollte zur Sicherheit eine Gelbfieber- und Choleraimpfung vorlegen. Eine Malaria-Prophylaxe ist empfehlenswert (vor allem an der Küste). Bei Dunkelheit sollte man lange Ärmel und lange Hosen tragen und ein wirksames Mückenschutzmittel auflegen. Bei Fieber und Schüttelfrost sofort den Arzt konsultieren!
Die medizinische Versorgung in Kenia ist hygienisch hoch problematisch.
Wasser aus der Leitung sollte man auf keinem Fall trinken. Ärzte sind in der Regel über die Hotels erreichbar. Bei Notfällen auf einer Safari kann die Mitgliedschaft bei den ‚Fliegenden Ärzten’ (AMRET Flying Doctors Service, www.amret.org/germany.htm) sinnvoll sein (25 Euro/pro Monat). Im Notfall wird man dann kostenlos bis zu einer Entfernung von 500 km vom Unfallort nach Nairobi geflogen.

Geographische Lage

Kenia liegt in Ostafrika und ist in 4 Landschaftszonen unterteilt: Wüste im Norden, Savanne im Süden und fruchtbare Ebenen an der Küste und an den Ufern des Victoria-Sees. Das Bergland mit der Haupstadt Nairobi befindet sich im Westen von Kenia.

Klima

Die Stadt Nairobi verfügt aufgrund Ihrer Höhenlage über ein angenehmes Tropenklima. Die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 19 °C.
Die Küstengebiete sind tropisch mit kühlenden Monsunwinden. In den Ebenen ist es heiß und trocken, im Hochland eher gemäßigt mit vier Jahreszeiten. Am Victoria-See sind die Temperaturen deutlich höher, hier gibt es teilweise auch starke Regenfälle.

Wirtschaft und Infrastruktur

Das Bruttosozialprodukt von Kenia ist in den letzten Jahrzehnten (im Vergleich zu anderen afrikanischen Staaten) überdurchschnittlich gewachsen. Unruhen und Wirtschaftskrise führten zu einer Dämpfung des Wirtschaftswachstums (2008: 2%). Die Arbeitslosenquote lag bei etwa 40 %, die Inflationsrate bei etwa 26 %.
Kenias wichtigste Einnahmequellen liegen im Maschinenbau, der Textilindustrie und im Kaffee- und Tee-Export.
Kenias Vorkommen an Bodenschätzen ist gering.

Geschichte

1885: deutsches Protektorat über Besitzungen an der Küste.
1888-1895 Kenia wurde britisch verwaltet.
1898: Deutschland übergibt seine Gebiete an die Briten.
1902: die britische Regierung gibt das fruchtbare Bergland für Weiße frei.
1920: Kenia wird offiziell zur Kronkolonie erklärt.
1952-1960: Kenia befindet sich aufgrund Aufstände im Ausnahmezustand.
1957: die ersten Wahlen finden statt.
Am 12. Dezember 1963: Unabhängigkeitserklärung von Kenia

Einwohner

2.750.561

Religionen

Protestanten (45%), Katholiken (33%), Muslime (10%), Naturreligionen (10%) sowie Minderheiten von Juden und Hindus.

Politik

Präsidialrepublik

Medien

Über kenianische Ereignisse informieren die Tageszeitungen ‚Daily Nation’, ‚Standard’ und ‚Kenya Times’; ein interessantes Nachrichtenmagazin ist die ‚Weekly Review’.

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Ausgehen

Angesagt!

Zwar liegt das ‚Carnivore’ etwas außerhalb, aber dort wird jeden Mittwoch ausgelassen gefeiert.
Abenteuerlustige und trinkfreudige Self-Made-Touristen aus aller Welt findet man im ‚Campsite’ in der ‚Magadi Road’.
Das junge und gemischte Publikum trifft man im ‚Pavement Club'n Café’ mit japanischer Küche. Disko findet mittwochs, freitags und samstags statt. Interessant ist auch die Kürung der kenianischen Schönheitskönigin: So geschl., Tel. 20/444 17 11, Westview Centre, Ring Road, Westlands.
Nairobi bietet außerdem eine wirklich große Auswahl an Kinos, die amerikanische und europäische Filme zeigen.

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Einkaufen und Shopping

Kaufhäuser

Öffnungszeiten der Geschäfte: Mo-Sa 08.30-12.30 und 14.00-17.30 Uhr.

Kunst & Handwerk

Schöne Souvenirs findet man in der gut geführten Kooperative in ‚Machakos’: Kiondos-Taschen, Holzschnitzereien, Batikarbeiten, Perlenschmuck und Steinarbeiten.
In der ‚African Heritage Pan African Gallery’ in der ‚Banda Street’ gibt es hochwertiges (und teures) Kunsthandwerk zu kaufen: Speckstein- und Holzschnitzereien, Batik und Schmuck, afrikanischen Masken und Bronzefiguren.
Liebhaber zeitgenössischer afrikanischer Kunst kommen in der ‚Gallery Watatu’ auf ihre Kosten. Sie vertritt auch die international bekannten afrikanischen Künstler wie ‚Jak Katarikawe’, ‚Charles Sekano’ und ‚Sane Wadu’: Standard Street, Lonhro House.

Märkte

Der ‚City Market’ (zwischen ‚Muindi Mbingu’ und ‚Koinange Street’) bietet vor allem in den ersten Morgenstunden frischen Fisch und Meerestiere, die direkt von der Küste angeliefert werden. Das Angebot und die Atmosphäre sind ausgesprochen exotisch. An die Hallen schließt sich ein offener Markt an mit Ständen von Kunsthandwerklichem. Das Handeln ist erlaubt! In der Regel bedeutet das die Hälfte vom Anfangsgebot.
Ein weiterer interessanter Markt ist der ‚Blechmarkt’ am zentralen Busbahnhofs (zwischen Pumwani und Landhies Road). Er ist eine riesige Werkstatt im Freien, Aus ausgedienten Blechen entstehen Kochtöpfe, Blechkoffer und Safarikisten: Mo-Sa, von morgens bis zum frühen Abend.

Mode

Wer sich für traditionelle kenianische Mode interessiert, der sollte die ‚Bishara Street’ in Nairobi aufsuchen. Hier können Khanga-, Kitenge- und Kikoi-Kleidung gekauft werden.

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Übernachten

Hostels

-Nairobi Youth Hostel, Ralph Bunche Road, P.O.B. 48661, Tel. 20/272 30 12
- Y.M.C.A., State House Road, P.O.B. 63063, Nairobi, Tel. 20/272 41 61
- Y.W.C.A., Nyerere Road, P.O.B. 63063, Nairobi, Tel. 20/272 47 89
Weitere Adressen erteilt: Kenya Youth Hostels Association, Ralgh Bunche Road, PO Box 48661, Nairobi. Tel: (02) 72 17 65. (Internet: http://www.yhak.org/).

Hotels

In Kenia sind die Übernachtungskosten in den letzten Jahren stark angestiegen. Günstiger ist es oft von zu Hause aus Hotels zu buchen.
Viele Hotels in Nairobi entsprechen dem internationalen Spitzenstandard. In der Hauptsaison (Dez.-Feb.) werden Aufschläge verlangt. Es lohnt sich aber dennoch immer nach Preisnachlässen zu fragen. Hotels und Safarianbieter erwarten, dass in Devisen gezahlt wird.

Klein, bescheiden und sauber ist das günstige ‚Hillcrest Hotel’ mit freundlichem Personal: Tel. 20/444 48 83, Waiyaki Way.
Eine sehr schöne Gartenanlage umgibt das ‚Fairview Hotel’ im Kolonialstil: 96 Zi., Bishops Road, P.O.B. 40842, Tel. 20/271 13 21, 271 00 90, Fax 272 13 20.
Zu den schönsten Hotels Nairobis gehört das ‚Norfolk Hotel’, in dem auch Churchill übernachtete: 140 Zi., Harry Thuku Rd., P. O. B. 40064, Tel. 20/225 09 00, Fax 336742.
Etwas außerhalb (30 Fahrminuten) liegt das exclusive ‚Giraffe Manor’. Hier schauen Giraffen morgens ins Fenster: Doppelzimmer/Vollpension: 500 Euro/Nacht, 5 Zi., Mukoma Road, Tel. 20/89 10 78, Fax 89 09 49.
Dem romantisch gelegenen ‚Ngong House’ ist ein sehr gutes Restaurant angeschlossen: Tel: 00254 20 – 891856, P.O. Box 24963
00502 Nairobi.

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Kultur und Sehenswürdigkeiten

Top-Highlights

Zu den Hauptsehenswürdigkeiten Nairobis gehört das Kulturzentrum ‚Bomas of Kenya’, das zwar etwas außerhalb des Stadtzentrums liegt, dafür aber wirklich sehr gute Tanzveranstaltungen im Programm hat. Auch das ‚Kenya National Museum’ mit einer Völkerkundeabteilung lohnt sich in jedem Fall. Direkt gegenüber liegt auch der ‚Snake Park’ (Schlangenpark) mit fast allen ostafrikanischen Schlangenarten.
Pflanzenliebhaber sollten den Besuch des ‚Arboretum’ nicht verpassen. Bäume aus aller Welt wachsen hier, wie ‚Jakarandas’, ‚Frangipanis’ sowie ‚Drachen- und Flammenbäume’: tgl. bis Sonnenuntergang, Arboretum Drive (nahe dem State House).
An klaren Tagen sollte man auf die 28. Etage des ‚Kenyatta-Konferenzzentrums’ fahren. Von hier aus hat man den besten Blick auf Nairobi, auf den ‚Mount Kenya’ und den ‚Kilimandscharo’.
Der älteste Park Kenias ist der ‚Nairobi-Nationalpark’ (Internet: www.kws.org/nairobi.html). Er liegt nur 8 km außerhalb der Stadt und beherbergt alle ostafrikanischen Wildtiere der Ebene (außer Elefanten). Touren dorthin werden vom Hilton-Hotel organisiert.
Anlaufstelle für viele Touristen ist ein Baum, der seit Jahrzehnten als Nachrichtbörse fungiert und zu einem (schlechten) Restaurant gehört: ‚The Thorn Tree’. Hier werden Mitfahrer gesucht, Nachrichten hinterlassen für Freunde und Ähnliches: Kimathi Street, Tel. 20/333233.

Zu den Highlights von Kenia gehört auch der Besuch von ‚Tsavo West’. In einem klaren Gletschersee (Mzima Springs) können Fische und Krokodile über einen Unterwassertank durch ein Glasfenster beobachtet werden. Ein weiteres lohnendes Ziel ist der Vulkan ‚Shetani’ (Teufel) und der Aussichtspunkt ‚Poacher's Outlook’ mit einer überwältigendes Aussicht.

Eine Kamelsafari ins Land der ‚Samburu’ wird von Samburu-Kriegern geführt und kann bis zu 10 Tage andauern. Ausgangspunkt für die Expedition ist der Ort ‚Isiolo’. Zwei interessante Reservate liegen ganz in der Nähe: ‚Samburu’- und ‚Buffalo Springs National Reserves’ (Eintritt jeweils ca. 13 Euro). Früher gab es Sicherheitsprobleme in der Region, doch das Militär hat seine Präsenz verstärkt, wodurch es zu keinen weiteren Zwischenfällen gekommen ist.

Museen

Das Eisenbahnmuseum erklärt die Schwierigkeiten der Dampfloks, die im letzten Jahrhundert quer durch die Wildnis geschickt wurden. Zu den Exponaten gehört auch ein Waggon, aus dem sich im Jahr 1900 ein Löwe einen Eisenbahninspektor geschnappt und verspeist hat (Man-eater). Sehenswert sind auch die vielen SW-Fotos aus alter Zeit: Mo-Sa 8.30-16.30 Uhr, Eintritt ca. 2 Euro, Station Road.
Ein Volks- und Naturkundemuseum ist das ‚Kenya National Museum’ mit über 900 ausgestopften Vögeln: Museum und Schlangenpark: Tgl. 9.30-18 Uhr, Eintritt ca. 2 Euro, www.museum.or.ke, Museum Hill.
Das ‚National Archives’ beherbergt neben Dokumenten zur Geschichte Kenias und Nairobis auch eine interessante Fotosammlung von ‚Jomo Kenyatta’ und ‚Daniel arap Moi’: Mo-Sa 8-17 Uhr, Eintritt frei, Moi Avenue.
Das ‚Karen-Blixen-Museum’ (Out of Africa) befindet sich in ihrem Farmhaus am Fuße der ‚Ngong-Berge’, ca 16 km vom Stadtzentrum: tgl. 9.30-18 Uhr, Eintritt ca. 3 Euro). Anschließend empfiehlt sich ein Besuch im Karen-Blixen-Gartencafé.

Bauwerke

Unverkennbar ist das Parlament mit seinem viereckigen Uhrturm. Es liegt an der ‚Parliament Road’ und ‚Harambee Avenue’ mit der Statue ‚Jomo Kenyattas’ auf dem Vorplatz. Das Mausoleum, in dem der erste Präsident Kenias ruht, liegt ganz in der Nähe. Mit Genehmigung können die Parlamentssitzungen (Tel. 22 12 91) von einer Besuchertribüne verfolgt werden.

Parkanlagen, Seen und Gewässer

Weltberühmt sind die 42 Nationalparks von Kenia:
Der ‚Aberdare-Nationalpark’ liegt in der Nähe des ‚Mount Kenia’ und ist dicht bewaldet. Hier leben Elefanten, Nashörner, seltene Waldantilopen wie Bongo- und Dik-Dik-Antilopen, Leoparde, Löwen und verschiedene Affenarten. Die zwei Beobachtungsstationen der Lodges (‚Treetops’ und ‚The Ark’) liegen erhöht und man kann bei Nacht die beleuchteten Schneisen überblicken.
Der kleine ‚Amboseli-Nationalpark’ liegt ca. 220 km von Nairobi entfernt. Besonders reizvoll ist die schöne Aussicht auf den schneebedeckten Kilimanjaro. Außerdem werden auch Vorträge über die Kultur der Massai angeboten.
Das ‚Masai-Mara-Nationalreservat’ (Internet: www.game-reserve.com/kenya_masai-mara.html) liegt im äußersten Südwesten von Kenia, ca. 390 km von Nairobi entfernt. Die weite Ebene, wird einmal im Jahr von riesigen Herden von Gnus, Zebras, Gazellen und Antilopen überquert, die sich erschöpft an der Wasserstelle des ‚Mara-Flusses’ sammeln. Es besteht die Möglichkeit per Heißluftballon das Schauspiel zu beobachten (Abflug: Governor’s Camp). Es gibt 13 Buschlager und zwei Lodges (‚Mara Serena Lodge’ und ‚Keekorok Lodge’) im Reservat. Das ‚Grosvenor’s Camp’ mit Landebahn gehört zu den am besten ausgestatteten Camps. Außerhalb des Reservats befindet sich ein Luxushotel mit guter Aussicht auf die Ebene.
Der ‚Meru-Nationalpark’ ist ca. 280 km von Nairobi entfernt. Hier leben Elefanten, Nilpferde, Giraffen, Zebras, Gazellen, Kudus und Oryx-Antilopen. Dieser Park ist einer der ursprünglicheren Naturschutzgebiete.
Der 600 qkm große ‚Mount-Kenya-Nationalpark’ mit Wald, nacktem Fels und Schneefeldern auf den Bergen führt bis auf 5000m Höhe. Der Aufstieg ist ein absolutes Erlebnis; professionelle Ausrüstung ist nicht erforderlich. Aufgrund der drohenden Höhenkrankheit sollte man in Begleitung eines Führers die Wanderung antreten (Übernachtung in Selbstversorger Hütten). Der Berg ist einer der letzten Jagdgründe des schwarzen Leoparden und des schwarz-weißen ‚Colobus-Affen’.

Straßen + Plätze

Interessant ist der Besuch eines afrikanischen Busbahnhofs. Uralte Busse werden mit Hausrat und Federvieh bevölkert: Zentraler Busbahnhof zwischen ‚Pumwani’ und ‚Landhies Road’ im Osten Nairobis (von den Einheimischen auch ‚Machakos-Airport’ genannt).

Ausflüge

Lohnenswert ist ein Ausflug zum ‚Naivasha-See’, der etwa 1 Autostunde von der Hauptstadt entfernt liegt. Vor allem Vogelfreunde und Felsenkletterer kommen hier auf ihre Kosten. Die Aussicht ist einmalig.

‚Nanyuki’ ist eine kleine (uninteressante) Stadt an der Westseite des ‚Mount Kenya’, ca. 230 km westlich von Nairobi. Der nahe gelegene ‚Nakuru-See-Nationalpark’ beherbergt eine Unzahl rosa Flamingos. In der Nähe befindet sich auch der ‚Menengai Crater’, ein erloschener Vulkan. 50 km nördlich von ‚Nakuru’ erreicht man über eine relativ gute Straße den etwas kleineren und ebenso von Vögeln beherrschte ‚Baringo-See’. In der Mitte des Sees gibt es einen Zeltplatz (Crescent Island) mit Bootverleih.

Rundreisen zu den Safariparks und anderen Sehenswürdigkeiten sollten vor der Buchung auf ihre Leistung genau geprüft werden. Weitere Informationen sind erhältlich von der Kenya Association of Tour Operators (KATO), PO Box 48461, KE-00100 Nairobi (Tel: (2) 71 33 48 oder 71 33 86. Internet: www.katokenya.org).

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Veranstaltungen

Musik

Reggae-Liebhaber werden von ‚Mercy Maira’ begeistert sein. Ihre erste CD ‚Tabasamu’ wurde auf Anhieb ein Verkaufshit. Der Mix aus ‚Swahili-Sound’, ‚Kwaito’, ‚Benga’, ‚Hip-Hop’ und ‚Blues’ begeistert mit seiner Eigenwilligkeit!

Sport

Tennis, Squash, Bowling, Reiten und Polo sind Sportarten, die überall in den Touristenzentren gern und mit Erfolg angeboten werden. Segeln, Wasserski, Schwimmen und Wellenreiten sind in den Ferienanlagen nördlich und südlich von Mombasa sehr beliebt. ‚Malindi’, ‚Nyali’, ‚Bamburi’, ‚Shanzu’ und ‚Kilifi’. bieten gute Sandstrände und z. T. Korallenriffe. Das Angeln von Forellen lohnt sich vor allem an den Seen in den Monaten November bis März.
Am sonntagnachmittag finden Pferderennen im ‚Jockey Club of Kenya’ statt. Zum Rennen treffen sich die alten weißen Kenianer und ihre Ladies. Meist jeden 2. So, keine Rennen im Aug./Sept., Ngong Road.
Zum Golfspielen in Nairobi bieten sich folgende Clubs an:
Karen Country Club, Karen, Tel. 20/882801; Muthaiga Golf Club, Muthaiga, Tel. 20/7652 92; Railway Golf Club, Haile Selassie Ave., Tel. 20/271 88 15; Royal Nairobi Golf Club, Ngong Rd., Tel. 20/271 27 21

Feste & Events

Mai-Juni: Nachahmen von Nashörnern.
Juli-Oktober: Zug der Gnus nach Masai Mara, Masai Mara Tierpark.
November: Mombasa Karneval
12. Dez. landesweiter Unabhängigkeitstag

Nähere Informationen erteilt das Fremdenverkehrsamt.

Freizeit

Flugbegeisterte werden von dem ‚Wilson Airport’ in Nairobi begeistert sein. Hier starten und landen die Ein- und Zweimotorigen, von der hochbetagten ‚Dakota’ bis zum modernen ‚Lear Jet’. Das koloniale Clubambiente erinnert an vergangene Zeiten.

Im ‚International Casino’ wird Roulette und Black Jack, in ausgesprochen lockerer Atmosphäre gespielt. Das Restaurant ‚La Galleria’ ist ausgezeichnet. Am späteren Abend trifft sich die Jugend Nairobis ab 23 Uhr in der Disko des Casinos (Mamba Club). Eintritt ca. 2,50 Euro, Museum Hill.

Kinos

Kinos in Nairobi:
- 20th Century Fox Cineplex, Sarit Center, 2. Etage, Westlands, Eintritt ca. 3-6 Euro
- 20th Century Plaza, Mama Ngina Street, Stadtzentrum
- Kenya Cinema, Moi Avenue
- Nairobi Cinema, Uchumi House, Aga Khan Walk

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Essen und Trinken

Kulinarische Spezialitäten

Die typisch einheimischen Gerichte bestehen aus Rind-
Huhn-, Lamm- und Schweinefleisch und sind außerordentlich gut. Je nach Jahreszeit werden auch Forellen, Nilbarsche, Hummer, Garnelen oder Mombasa-Austern angeboten. Wild steht nur in einigen Wildparks auf der Speisekarte. Das Hauptnahrungsmittel der Kenianer ist allerdings Mais und Bohnen. In den kleinen Hotels wird gerne ‚Chai’ (Tee, der mit Milch und Zucker gekocht wird) und ‚Mandazi’ (Fettgebackenes) angeboten.

Die einheimischen Biermarken sind ‚Tusker’ und ‚White Cap’. Das traditionelle Bier ‚Uki’ wird mit Honig gebraut. ‚Kenya Cane’ ist ein Zuckerrohrschnaps und ‚Kenya Gold’ ein Kaffeelikör.

Bars & Kneipen

Die gehobene Mittelklasse trifft sich in der ‚Long Bar’ (im Einkaufszentrum von Karen), die wirklich ihren Namen verdient.

Cafés

Ein einfaches aber doch charmantes Gartencafé ist das ‚Le Rustique’, das etwas außerhalb von Nairobi in der Nähe der ‚Westlands’ liegt. Auch das Frühstück ist dort sehr empfehlenswert: Mo-Sa 9.30-19 Uhr, Mi abends Candlelight-Dinner, General Mathenge Drive, Tel. 20/375 30 81, 0721/60 96 01.

Restaurants

Eine günstige italienische Küche wird in der zentral gelegenen ‚Trattoria’ angeboten: Ecke Wabera/Kaunda Street, Tel. 20/340855.
Pizzas und Grillgerichte serviert das ‚Toona Tree’ im überdachten Freien (am International Casino, in Nachbarschaft des National Museum): Mo geschl., Museum Hill, Tel. 20/374 44 77, 374 26 00.
Das beste Restaurant der Stadt ist das ‚Tamarind’. Bekannt ist es vor allem für seine exzellenten Fischgerichte. Eine Vorbestellung ist empfehlenswert: National Bank House, Harambee Avenue, Tel. 20/338959

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