Johannesburg, Zulus beim Tanz
Johannesburg am Abend
Elefantenherde bei Johannesburg
Johannesburg Internationaler Flughafen
JNB
Der Flughafen liegt 22 km östlich von Johannesburg und ist mit 17 Millionen Fahrgästen das Drehkreuz der größten afrikanischen Fluggesellschaft South African Airways sowie zahlreicher kleinerer Gesellschaften.
22 km
Die Anreise mit dem Pkw erfolgt über die R24 (Johannesburg) oder über die R21 (Pretoria).
Günstig fliegen nach Johannesburg und sich einen günstigen Transfer in die Innenstadt sichern! Große Hotels haben einen eigenen Shuttle-Service. Die öffentlichen Busse verbinden den Flughafen mit Johannesburg und Pretoria (30-45 Minuten).
Weitere Informationen: Tel.: (011) 921 62 62.
Taxis und Shuttle-Busse fahren gegenüber dem internationalen Terminal A ab (Lizenzierte Taxis erkennt man an der gelben Schrift auf dem Dach).
Ein kostenloser Shuttlebus-Service verbindet die Terminals untereinander mit den Parkplätzen.
Es gibt Parkplätze für Kurzzeit- und Dauerparker. Ein kostenloser Shuttlebus-Service verkehrt im 6-Minuten-Takt zwischen den Terminals und den Parkplätzen.
+27 (011) 921 69 11, 921 62 62 (Helpdesk), +27 (086) 72 77 888 (Fluginformation)
+27 (011) 921 62 62 (Flugzeiten/Shuttleservice)
Die Autobahnstrecken um Johannesburg und von Johannesburg bis zum Kruger Park sind mautpflichtig und werden am einfachsten per Kreditkarte gezahlt.
Günstig fliegen nach Johannesburg ab Frankfurt in 10, 5 Stunden nonstop!
Die normalen Zugverbindungen sind nicht empfehlenswert, denn sie sind meist langsam und unbequem.
Informationen zu Strecken die mit Dampflokomotiven gefahren werden erteilt Rovos Rail: Tel. 01 21 5 82 42, Fax 01 23 23 08 43, www.rovosrail.com).
Wenn der Mietwagen von Deutschland aus gebucht wird, steht er am Flughafen bereit. Das Mindestalter beträgt 23 Jahre. Ein internationaler Führerschein ist erforderlich. In der Hauptsaison kostet ein Mittelklassewagen für 14 Tage mit einer täglichen Kilometerbeschränkung von 200 km 250 Euro. Für Touristen gibt es häufig Sondertarife.
South African Tourism
Friedensstraße 6-10 Frankfurt/M., Tel. 069/929 12 90, Fax 28 09 50, www.southafricantourism.de
In Südafrika sind heute bereits 20 Prozent der erwachsenen Bevölkerung HIV-positiv.
Briefe nach Europa kosten pro 10 g 4,25 Rand, Postkarten 3,65 Rand und benötigen 5-7 Tage (Luftpost).
Vorwahlen: Deutschland: 09 49, Südafrika: 00 27. Auskunft national: 1023, international: 19 23.
Die Telefonnummern sind zehnstellig, die Ortsvorwahl muss immer mitgewählt werden. Falls die Verbindung scheitert, kann das Weglassen der ersten drei Ziffern versucht werden.
An den Flughäfen werden Mobiltelefone vermietet.
Generell wird in Südafrika zwischen 10 und 15 Prozent Trinkgeld gegeben. Einige Restaurants in den Tourismusmetropolen schlagen 10 Prozent Service auf die Rechnung auf.
Günstig fliegen nach Johannesburg und ein paar Dinge beachten:
Auf den Autobahnen sollte man umsichtig fahren, da diese immer wieder von Menschen und Tieren überquert werden.
Obwohl das Trampen in Südafrika weit verbreitet ist, sollte man aufgrund fehlender Ortskenntnisse vorsichtig sein und keine Anhalter mitnehmen.
Keine Tiere füttern!
Deutsches Generalkonsulat
Safmarine House, 19th Floor, 22, Riebeeck St., Cape Town 8000, Tel. 02 14 05 30 00, Fax 02 14 21 04 00
Für einen Aufenthalt von bis zu drei Monaten wird kein Visum benötigt. Es genügt der Reisepass, der noch mindestens sechs Monate gültig sein und mindestens zwei ungestempelte Seiten haben muss.
Bei der Einreise dürfen u. a. 1 l Spirituosen, 400 Zigaretten, außerdem Waren im Wert von 200 Rand eingeführt werden. Bei der Rückkehr in die EU dürfen Sie u. a. zollfrei einführen: 200 Zigaretten, 1 l Spirituosen und Waren im Wert bis zu 175 Euro, in die Schweiz bis zu 110 Euro. Verboten sind die Ausfuhr geschützter Pflanzen und Tiere sowie deren Produkte (www.zoll-d.de).
Die Einreise aus einer Gelbfieberzone bedarf einer Schutzimpfung.
Das südafrikanische Gesundheitssystem hat einen hohen Standard. Es empfiehlt sich dringend, eine Auslandskrankenversicherung mit Rückholversicherung abzuschließen.
Die Republik Südafrika liegt an der Südspitze des afrikanischen Kontinents.
Günstig fliegen nach Johannesburg ist zu jeder Jahreszeit attraktiv! Die Temperaturen in der Stadt sind über das Jahr gesehen relativ ausgeglichen: im Sommer liegen sie bei ca. 26 °C und im Winter bei 20 °C. Der Sommer ist sonnig und trocken, während von Oktober bis April häufig Schauer und Gewitter am Nachmittag auftreten.
3.225.608 Einwohnern
Christentum, u. a. Afrikanische Kirche, Reformierte Niederländische Kirche, Anglikanische Kirche, Methodisten und Katholiken. Minderheiten von Juden, Muslimen, Hindus und Anhänger von Naturreligionen.
Parlamentarische Republik (im Commonwealth) seit 1961
In Südafrika gibt man sich cool und leger: Flipflops und ein leicht ausgeblichenes T-Shirt sind gerade richtig. Dazu hört man ‚Kwaito’, einen Mix aus Townshipmusik, Techno, Jazz und Mainstream.
Das größte Shoppingcenter der Stadt Johannesburg ist das ‚Sandton City’ im Stadtteil Sandton, Ecke Sandton/Rovonia Drive.
Auf dem ‚African Rooftop Market’ werden Antiquitäten und Trödel an 450 Ständen verkauft: In der Rosebank Mall, 50, Bath Ave., nur So 9-17 Uhr.
Das schönste Hotel der Stadt ist ‚The Fairlawns’ mit afrikanischen Flair in einem italienischen Palazzo: 19 Zi., Alma Rd., Morningside Manor, Tel. 01 18 04 25 40, Fax 01 18 02 72 61.
Günstig fliegen nach Johannesburg und eine preiswerte Unterkunft sorgen für einen interessanten und entspannten Urlaub!
Das ‚Neo's B & B’ ist ein günstiges kleines Gästehaus in der Nachbarschaft bekannter Antiapartheidsfamilien (Mandelas u.a.): 2 Zi., 8041, Bacela St., Orlando West, Tel. 01 15 36 04 13.
Ein Nobelhotel ist ‚The Westcliff’
auf den Hügeln oberhalb von Johannesburg. 120 Zi., 69, Jan Smuts Ave., Saxonwold, Tel. 01 16 46 24 00, Fax 01 16 46 35 00.
Der Goldminenbesuch (zu buchen über Chamber of Mines Buchungen: Tel. 01 18 38 82 11) mit einer Aufführung traditioneller Stammestänze am Sonntag.
Der Besuch der ‚Gold Reef City’, einer nachgebauten Goldgräberstadt im Vergnügungspark.
Ebenfalls sehenswert ist der Besuch von Soweto.
Südafrikas politische Vergangenheit wird im Apartheidmuseum anschaulich dargestellt: Northern Parkway 8, Gold Reef Rd., Di-So 10-17 Uhr, Eintritt 25 Rand
Gefängnis, Gericht und Museum zugleich ist das ‚Constitutional Hill’: Ecke Hospital/Kotze St., tgl. 9-16 Uhr, Führungen durch Gefängnis, Gericht und Museum alle 30 Minuten.
Das ‚Museum Africa’ gibt viele Informationen über das Leben aller Einwohner Südafrikas von der Steinzeit bis zu den Apartheidjahren. 121, Bree St., Di-So 9-17 Uhr, Eintritt frei.
Safaris werden für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel angeboten. Empfehlenswert und preiswert sind die Übernachtungen in den staatlichen Parks, die z.T. jedoch ein Jahr im Voraus gebucht werden müssen: National Parks (Tel. 01 24 28 91 11, Fax 01 23 43 09 05, reservations@parks.sa.co.za). Günstig fliegen nach Johannesburg und eine Safari buchen garantieren faszinierende Einblicke in den Kontinent, die man sich nicht entgehen lassen sollte. ‚KwaZulu-Natal’ verwaltet die staatlichen Parks in seinen Landesgrenzen selbst (Tel. 03 38 45 10 02, www.rhino.org.za).
Der schwarze Vorort Soweto wurde 1976 durch blutige Schülerunruhen bekannt, an die das Hector Peterson Museum (Ngakane St., tgl. 9.30-16.30 Uhr, Eintritt 5 Rand) mit einer Fotoausstellung erinnert. Ganz in der Nähe befindet sich auch das Nelson Mandela Museum (Ngakane St., tgl. 8-18 Uhr, Eintritt frei). Auskunft über Rundfahrten bei Jimmy's face to face Tours, Tel. 01 13 316109, www.face2face.co.za.
Die großen Rugby- und Kricketspiele haben Volksfestcharakter, da man sich in der Regel schon vorher zum Barbecue trifft und sich als Fan phantasievoll farbenfroh kleidet.
In der dritten Oktoberwoche wird in
Pretoria das Jacaranda Festival gefeiert: in der Innenstadt blühen dann in zartlila 70 000 Jacaranda-Bäumen. Günstig fliegen nach Johannesburg und dieses Event genießen! Wer zu dieser Zeit anreist, hat alles richtig gemacht. Unter Umständen muss allerdings mit höheren Übernachtungskosten gerechnet werden.
Das Grillen (Afrikaans: Braai) ist die Lieblingsbeschäftigung der Südafrikaner: Boerewors (eine scharfe, grobe Wurstsorte), Steaks, Lamm-, Schweinekoteletts oder Fisch werden über Holzkohle gegrillt. Gerichte der armen Bevölkerung sind ‚Mille Papp’ (Maisbrei) und ‚Biltong’ (getrocknetes Fleisch), das in Südafrika oft als Snack gereicht wird.
Ein wirkliches Trendy-Restaurant ist das ‚Yum’ mit internationaler Küche und erforderlicher Reservierung; 26, Gleneagles Rd., Greenside, Tel. 01 14 86 16 45.
Rustikal und günstig ist das ‚Wadie's Place’, wo an langen Tischen traditionelle Speisen der Stämme serviert werden: 618, Dube Soweto, Tel. 01 19 82 27 96.
Ebenfalls traditionelle afrikanische Gerichte serviert das noble und sehr moderne ‚Moyo’: Melrose Sq., Melrose Arch, Tel. 01 16 84 14 77.